Das Coburger Land ...
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Teaser Bauen
  • Abgeschlossenheitsbescheinigung oder Teilungserklärungen nach dem WEG (Wohnungseigentumsgesetz)

    Soll ein Gebäude in Wohnungs- oder Teileigentum aufgeteilt werden, benötigen Sie eine Bescheinigung, dass die Wohnungen oder sonstigen Räume in sich abgeschlossen sind. Das heißt, dass sie baulich von den anderen Wohneinheiten getrennt sind und einen eigenen, abschließbaren Zugang von außen besitzen. Die Bescheinigung zur Abgeschlossenheit wird vom Grundbuchamt des Amtsgerichtes als Anlage zur Eintragung von bestimmten Rechten benötigt.


    Die Abgeschlossenheitsbescheinigung muss beantragt werden. Es genügt ein formloser Antrag; zur Vereinfachung haben wir Ihnen ein Antragsformular gefertigt, welches Sie sich hier als PDF-Dokument herunterladen können:

    Ihre Ansprechpartner:

    Ulf Limpert
    Telefon 09561 514-260

    •  Gemeinden: Ahorn, Bad Rodach, Dörfles-Esbach, Ebersdorf b. Coburg, Lautertal, Meeder, Rödental, Sonnefeld, Weidhausen b. Coburg, Weitramsdorf

    Siegfried Roos
    Telefon 09561 514-262

    • Gemeinden: Großheirath, Itzgrund, Seßlach

    Ramona Weidner
    Telefon 09561 514-263

    • Gemeinden: Grub am Forst, Niederfüllbach, Untersiemau
  • Baugenehmigung

    Bestimmte Bauvorhaben bedürfen der Genehmigung. Hierzu beraten wir Sie gerne. Empfehlenswert ist es auch bereits vorab mit Ihrer zuständigen Gemeinde und den Nachbarn Kontakt aufzunehmen.


    Bezüglich der Fördermöglichkeiten erhalten Sie die entsprechenden Informationen von unserem Fachbereich 21 – Wohnraumförderung.


    Der Internetauftritt des Bayerischen Staatsministeriums des Innern (StMI) enthält ein umfangreiches Informationsangebot zu baurechtlichen Fragen. Sämtliche Antragsformulare, Gesetze und Bauverordnungen werden dort ständig aktualisiert. Um Ihnen die Navigation durch das Baurecht zu erleichtern, verlinken wir bei entsprechenden Themen direkt zur Homepage des StMI.

    Mit dem Baugenehmigungsbescheid werden Ihnen die Baubeginnsanzeige und die Anzeige der beabsichtigten Aufnahme der Nutzung (Fertigstellungsanzeige) zugesandt. Diese sind vor Beginn der Baumaßnahme bzw. nach Fertigstellung ausgefüllt und unterschrieben zu übermitteln.

    Ihre Ansprechpartner:


    Für rechtliche Fragen:


    Ulf Limpert
    Telefon 09561 514-260

    • Gemeinden: Ahorn, Bad Rodach, Dörfles-Esbach, Ebersdorf b. Coburg, Lautertal, Meeder, Rödental, Sonnefeld, Weidhausen b. Coburg, Weitramsdorf

    Siegfried Roos
    Telefon 09561 514-262

    • Gemeinden: Großheirath, Itzgrund, Seßlach

    Ramona Weidner
    Telefon 09561 514-263

    • Gemeinden: Grub am Forst, Niederfüllbach, Untersiemau


    Für fachtechnische Fragen:


    Alexander Grau
    Telefon 09561 514-259

    • Gemeinden: Itzgrund, Großheirath

    Marion Wallenstein
    Telefon 09561 514-251

    • Gemeinden: Dörfles-Esbach, Ebersdorf b. Coburg, Grub am Forst, Niederfüllbach, Rödental, Sonnefeld, Untersiemau, Weidhausen b. Coburg, Weitramsdorf

    Ralph Wöhner
    Telefon 09561 514-252

    • Gemeinden: Ahorn, Bad Rodach, Lautertal, Meeder, Seßlach
  • Denkmalschutz

    Denkmalschutz

    Aufgabe von Denkmalschutz und Denkmalpflege ist es, Baugeschichte in der Gegenwart und der Zukunft sichtbar und erlebbar zu machen, traditionelle Bauwerke zu sichern und zu erhalten sowie neue Nutzungsmöglichkeiten zu suchen. Der Gesetzgeber hat mit dem Denkmalschutzgesetz eine Rechtsgrundlage geschaffen, die diese Aufgaben absichert und unterstützt. Dazu  wurde beim Landratsamt die Untere Denkmalschutzbehörde eingerichtet, die sich der fachlichen Beratung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege und des Kreisheimatpflegers bedient.

    Es besteht Erlaubnispflicht für die Veränderung, Beseitigung oder das Verbringen von Denkmälern an einen anderen Ort. Der Erlaubnis bedarf auch, wer in Bodendenkmäler eingreift oder wer in der Nähe von Baudenkmälern Anlagen errichtet, verändert oder beseitigt, wenn dies Auswirkungen auf Bestand und Erscheinungsbild eines Baudenkmales hat.

    Zuständig für die Erteilung der Erlaubnis ist die Untere Denkmalschutzbehörde beim Landratsamt. Das Verfahren nach dem Denkmalschutzgesetz ist für den Antragsteller kostenfrei. Sind baurechtliche Genehmigungen erforderlich, schließen diese die denkmalschutzrechtliche Erlaubnis mit ein.

    Ausführliche Hinweise finden Sie hier:

    Hinweise für Denkmaleigentümer, Förderung

    Antrag auf denkmalschutzrechtliche Erlaubnis

    Antrag auf Grabungserlaubnis nach Art.7 Denkmalschutzgesetz (DSchG)

    Besitzen Sie ein Baudenkmal? – Hier können Sie nachschauen!

    Ihr Ansprechpartner:

    Siegfried Roos
    Telefon  09561 514-262

  • Grundstücksverkehrsgesetz

    Verkäufe für land- und forstwirtschaftliche Grundstücke bedürfen der Genehmigung. Die jeweiligen Kaufverträge werden von den Notaren dem Landratsamt zur Genehmigung vorgelegt.

    Ihre Ansprechpartnerin:

    Andrea Fischer
    Telefon  09561 514-663

  • Gutachterausschuss für Wertermittlungen

    Gutachterausschuss für Wertermittlung

    Zur Ermittlung von Grundstückswerten und für sonstige Wertermittlungen besteht beim Landratsamt Coburg ein Gutachterausschuss, der mit Fachleuten aus der Bauverwaltung und weiteren sachverständigen Personen besetzt ist.

    Für diesen Gutachterausschuss ist im Landratsamt eine Geschäftsstelle eingerichtet, die für Auskünfte zur Verfügung steht.

    Vorsitzender: Ralph Wöhner, Telefon 09561 514-252

    Leiterin der Geschäftsstelle: Andrea Fischer, Telefon 09561 514-663

    Dem Gutachterausschuss obliegen insbesondere folgende Aufgaben.

    • Führung und Auswertung der Kaufpreissammlung
    • Ermittlung und Veröffentlichung von Bodenrichtwerten (alle zwei Jahre)
    • Erstellen von Gutachten über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken

    Auskünfte zu Bodenrichtwerten erhält jedermann. Sie können bei o.g. Ansprechpartnern oder über das vernetzte Bodenrichtwertinformationssystem (VBORIS) oder Bodenrichtwerte angefordert werden.

    Für Auskünfte zu Bodenrichtwerten und aus der Kaufpreissammlung können Gebühren zwischen 25 und 250,00 € erhoben werden.

    Ihre Ansprechpartnerin:

    Andrea Fischer
    Telefon 09561/514 663

  • Straßenmeisterei

    Straßenmeisterei

    Die neue Straßenmeisterei befindet sich in der Wilhelm-Ruß-Straße, 96450 Coburg.

    Das zu unterhaltende Straßennetz umfasst 27 Kreisstraßen mit einer Länge von ca. 195 km und 79 Ingenieurbauwerken.

    Unterhalt

    Die Straßenmeisterei kontrolliert den Zustand der kreiseigenen Straßen, Brücken und Entwässerungsanlagen. Kleinere Instandsetzungen werden im Rahmen der technischen Möglichkeiten selbstständig ausgeführt. Bei diesen Arbeiten werden auch Fremdgeräte und -fahrzeuge angemietet. Größere Instandsetzungsmaßnahmen werden beschränkt öffentlich ausgeschrieben und an leistungsfähige Bauunternehmen vergeben.
    Das Abziehen von Banketten, Nachputzen der Straßenentwässerungsgräben, Reinigung von Durchlässen und Straßeneinläufen usw. sind weitere notwendige Aufgaben zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit der Kreisstraßen.

    Verkehrssicherungspflicht

    Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs sorgt die Straßenmeisterei durch Pflege der Straßenausstattung. Mähen der Bankette, Säubern der Leitpfosten, Austausch von beschädigten Leiteinrichtungen und Beschilderungen sind nur einige der vielfältigen Aufgaben aus diesem Bereich. Auch die Freihaltung des Lichtraumprofils durch Pflege von Gehölzen und Bäumen auf Kreisgrund bzw. die Überwachung von Rückschnitten durch die Anlieger ist Aufgabe der Straßenmeisterei.
    Zur Verbesserung von kritischen Verkehrspunkten tragen regelmäßige Verkehrs-, Baum- und Bahnübergangsschauen bei, die in Zusammenarbeit mit der Unteren Verkehrsbehörde und der Polizei stattfinden.

    Winterdienst

    Der Landkreis Coburg hat zwei eigene Winterdienstfahrzeuge und setzt deshalb zusätzlich vier Lkw von Fuhrunternehmen ein. Ein Mitarbeiter kontrolliert nachts von 1:30 Uhr an die kritischen Stellen des Landkreises: Lange Berge, Prälax bei Sonnefeld und Raum Seßlach. Bei Bedarf wird per Telefon der Einsatz festgelegt. Ca. 30 Minuten nach Abruf sind alle benötigten Fahrzeuge auf den ihnen zugeteilten Straßenabschnitten im Einsatz.
    Mit der Verwendung von Feuchtsalz FS 30 (70% gekörnt, 30% Sole) im Streueinsatz wird die ausgebrachte Salzmenge reduziert und die Belastung der Umwelt drastisch verringert.

    Schadensmeldung Kreisstraße

    Sollten Sie einen Unfall haben, bei dem eine Kreisstraße oder die Ausstattung einer Kreisstraße (z. B. Verkehrszeichen, Leitpfosten) beschädigt wurde, melden Sie bitte den verursachten Schaden über das  Formular „Schadensmeldung Kreisstraße“ sofort an unsere Straßenmeisterei. Wir setzen uns dann mit Ihnen wegen der weiteren Abwicklung in Verbindung.

    Dateiname Dateigröße
    Schadensmeldung Kreisstraßen52 KB

    Ihre Ansprechpartner:

    Edelbert Schöpplein
    Telefon 09561 514-5812

  • Tiefbau

    Tiefbau

    Der Fachbereich Tiefbau befindet sich in der Wilhelm-Ruß-Straße, 96450 Coburg.

    Als Straßenbaulastträger und Fachbehörde ist der Fachbereich Tiefbau bei folgenden Maßnahmen am Verfahren mit beteiligt:

    • Baufachliche Stellungnahmen mit Bauüberwachung für Maßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung
    • Baufachliche Stellungnahmen bei Kreisstraßenbelangen zu Planfeststellungs- und Bauleitplanverfahren
    • Baufachliche Stellungnahmen bei Kreisstraßenbelangen zu Dorferneuerungs- und Hochbaumaßnahmen sowie Flurbereinigungs- und Wasserrechtsverfahren

    Antrag für Aufgrabungen

    Wer eine Aufgrabung im Kreisstraßengrund zur Beseitigung von Störungen an bestehenden und genehmigten Leitungen vornehmen muss oder diese plant, braucht dazu die Zustimmung des Fachbereichs Tiefbau durch den Antrag für eine Aufgrabung.

    Dateiname Dateigröße
    Antrag für Aufgrabungen60 KB

    Antrag auf Sondernutzung

    Wer im Bereich von Kreisstraßen und / oder Kreisstraßengrundstücken Leitungen über- oder unterhalb der Kreisstraße, ob kreuzend oder parallel zur Kreisstraße neu verlegen möchte, braucht vor Ausführungsbeginn die Zustimmungen des Straßenbaulastträgers. Mit der Zustimmung durch den Fachbereich Tiefbau erhält der Beantragende einen Sondernutzungsvertrag für die Durchführung der Verlegung dieser geplanten Leitungen. Diese Genehmigung wird beantragt durch den Antrag auf Sondernutzung.

    Dateiname Dateigröße
    Antrag auf Sondernutzung81 KB

    Ihre Ansprechpartner:

    Jürgen Alt
    Telefon 09561 514-5803

    Melanie Dressel
    Telefon 09561 514-5804

    Michael Dück
    Telefon 09561 514-5813

    Hannes Fertsch
    Telefon 09561 514-5807

    Petra Misterek
    Telefon 09561 514-5815

    Patrick Mohr
    Telefon 09561 514-5805

    Elfriede Schirmer
    Telefon 09561 514-5801

    Gregor Zielinski
    Telefon 09561 514-5806

  • aktuelle Baumaßnahmen

    • Umbau, Erweiterung und Generalsanierung der staatl. Realschule Coburg II (Bauzeit 2012 – 2017)

      1.BA Neubau einer Zweifachsporthalle (Bauzeit Juli 2012 – September 2013)Grundriss COIIGrundriss CO II

      2. BA Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen zur Herstellung eines Ganztagesbereichs für Schüler und Lehrer mit Mensa, Caféteria, Lehrerarbeitsplätzen und Hausmeisterwohnung
      (Bauzeit Juli 2013 bis Februar 2015)

      3. BA (Bauteil C) Generalsanierung eines Klassenzimmergebäudes mit naturwissenschaftlichen Fachräumen (Bauzeit April 2015 bis voraussichtlich April 2016)

      4. + 5. BA (Bauteil B+A) Generalsanierung zweier Klassenzimmergebäude mit Lehrküche, Kunst- und Werkräumen
      (voraussichtliche Bauzeit April 2016 bis September 2017)

      Die gesamte Baumaßnahme wird vom Freistaat Bayern gefördert.

      In der Baumaßnahme enthaltene Einzelprojekte:

      Generalsanierung eines Klassenzimmergebäudes (3. BA) mit naturwissenschaftlichen Fachräumen:

      • Einbau von dezentralen Lüftungsgeräten in den Unterrichtsräumen und Einführung der Gebäudeautomation als aktiver Beitrag des Landkreis Coburg zum Klimaschutz.

      Planung: Ing.-Büro Ecoplan, Bamberg
      Ausführung Lüftung: LHS GmbH & Co.KG, Neuhaus am Rennweg
      Ausführung Gebäudeautomation: Fa. Aumasys GmbH, Strullendorf

      • Sanierung der Innenbeleuchtung mit Einbau von LED-Technik und Lichtsteuerung als aktiver Beitrag des Landkreis Coburg zum Klimaschutz.

      Planung: Ing.-Büro Preller, Lichtenfels
      Ausführung: Fa. Metz, Coburg


      Diese Maßnahmen werden gefördert durch das BMUB (www.klimaschutz.de) im Rahmen der Nationalen KlimaschutzinitiativeWappen Nationale Klimaschutzinitiative
      (www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen)

      Titel: Raumlufttechnik und Gebäudeautomation in der staatlichen Realschule Coburg ll
      Förderkennzeichen: 03K01504
      Bewilligungszeitraum 01.06.2015 – 31.05.2016

      Titel: Sanierung der Innenbeleuchtung der staatlichen Realschule Coburg II
      Förderkennzeichen: 03K01518
      Bewilligungszeitraum 01.12.2015 – 31.11.2016


      ,,Nationale Klimaschutzinitiative":

      Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das
      Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung
      der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites
      Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis
      hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist
      Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung
      des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher
      ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen."

    • Kreisstraße CO 13; Verlegung bei Ebersdorf b.Coburg mit Beseitigung von höhengleichen Bahnübergängen
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      CO 13 Lageplan2 MB

      Daten zum Spatenstich am 28. Oktober 2016

      Verfahren

      • Seit 1990 Planung durch H.P. Gauff Ingenieure GmbH & Co KG – JBG – aus Nürnberg.
      • Erstes Planfeststellungsverfahren im Jahr 1991 eingeleitet und erste vertragliche Regelungen mit der Bahn. Nicht abgeschlossen.
      • Zweites Planfeststellungsverfahren im Jahr 2008 eingereicht, zurückgezogen auf Wunsch der Gemeinde Ebersdorf wegen der Absicht über die Bauleitplanung die Verbindung von der B 303 zum Gewerbegebiet Ebersdorf-West schneller herstellen zu können. Das funktionierte nicht. Dieses Teilstück ist unter der Regie des Lk. Co ab 2015 als Vorwegmaßnahme gebaut worden.
      • Drittes Planfeststellungsverfahren am 30. April 2010 eingereicht.
      • Rechtskräftiger Bebauungsplan am 14.02.2011 für Gewerbegebiet.
      • Vollständiges Baurecht seit 2012 mit Planfeststellungsbeschluss vom 02.03.2012.
      • Erster symbolischer Spatenstich am 21. Januar.2014 mit Beginn einer Rodung auf der Trasse für Leitungsumverlegung.
      • Bahn fordert Fiktivlösung für die Kreuzungsmaßnahme wegen Kostendrittelung LK/Bahn/Bund. Planung und Verhandlungen im Jahr 2013.
      • Abschluss der Kreuzungsvereinbarung zwischen DB Netz AG, Landkreis und Gemeinde Ende Januar 2014.
      • Fachtechnische und wirtschaftliche Prüfung durch Eisenbahnbundesamt mit Prüfbericht vom 10. Februar 2015 abgeschlossen.
      • Antrag zur Erteilung der kreuzungsrechtlichen Genehmigung am 22. September 2015 über die OBB am 5. Oktober 2015 an das BMVI.
      • Genehmigung der Vorwegmaßnahme und Spatenstich am 11. Dezember 2015.
      • Genehmigung der Kreuzungsvereinbarung durch den Bund am 22. Januar 2016.
      • Für Zuwendungsantrag Beantragung der baufachlichen Stellungnahme am 11. Februar 2016.
      • Am 11. Oktober 2016 technische Freigabe durch die RvO.
      • Baubeginn am 17. Oktober 2016.
      • Voraussichtliche Verkehrsfreigabe der Straße (CO 13) in 2017.
      • Anschließend ab 2018 Beginn der Bauarbeiten der Geh- und Radwegeunterführung am Bahnübergang Ebersdorf-West (CO 13 – alt).
      • Voraussichtliche Fertigstellung Unterführung und Verkehrsfreigabe Ende 2018.

      Daten der Baumaßnahme

      • Länge 1,9 km
      • Fahrbahnbreite 7,50 m
      • Dammhöhe bis zu 13 m
      • Einschnittstiefe bis zu 6 m
      • ca. 34.000 m3 Oberbodenabtrag
      • ca. 107.000 m3 Boden lösen
      • ca. 79.000 m3 Boden liefen
      • ca. 322.000 m2 Bodenverbesserung
      • ca. 24.000 m3 Frostschutzeinbau
      • ca. 50.000 m2 Asphalttragschichten
      • ca. 35.000 m2 Asphaltdeckschichten
      • Straßenbrücke BW 0-1 als Vierfeldbrücke, Länge 77,30 m (über Bahn, Lindenbach und zwei Wirtschaftswege)
      • Eisenbahnbrücke BW 0-2, Geh- und Radwegunterführung, Länge 7 m, Lichte Weite 3m , Lichte Höhe 2,5 m
      • Eisenbahnbrücke BW 0-3, Geh- und Radwegunterführung, Länge 13 m, Lichte Weite 3m , Lichte Höhe 2,5 m, mit Treppen und Zugang für mobilitätseingeschränkte Personen (Bau erst ab 2018!)
      • Geh- und Radwegunterführung BW 0-4 an der B 303 im Zuge der Vorwegmaßnahme, Länge 15 m, Lichte Weite 4 m, Lichte Höhe 3 m
      • Umfangreiche Änderungen an den technischen Anlagen der Bahn: Oberleitungsanlagen, Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikation, Stromspeiseleitung

      Baukosten

      • Gesamtkosten 22,7 Mio €
      • Kosten Fiktivlösung 19,4 Mio €
      • Anteil Bund und Bahn jeweils 6,5 Mio €
      • Anteil Landkreis ca. 9,7 Mio €, davon ca. 8,2 Mio € zuwendungsfähig
      • Erhoffte Förderung durch den Freistaat Bayern 7,4 Mio €

      Am Bau Beteiligte

      • Planung Straßenbau: H.P. Gauff Ingenieure GmbH & Co KG, Nürnberg
      • Planung Ingenieurbau: Gauff Rail Engineering GmbH & Co. KG, Nürnberg
      • Planung technische Anlagen der Bahn: Gauff Rail Engineering GmbH & Co. KG, Berlin und DB Kommunikationstechnik GmbH
      • Bauausführung: Leonhard Weiss, Bad Mergentheim und Satteldorf
      • Bauoberleitung und Bauleitung: H.P. Gauff Ingenieure GmbH & Co KG, Nürnberg
      • Projektleitung technische Anlagen Bahn: Gauff Rail Engineering GmbH & Co. KG, Berlin
      • Projektleitung Telekommunikation: DB Kommunikationstechnik GmbH
      • Projektleitung Bahn: DB Netz AG, Nürnberg
      • Bauvorlageberechtigter konstruktiver Ingenieurbau: BPR Schäpertöns Consult, Halle
      • Bauüberwacher Bahn: Büro Häfner, Hof

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