Das Coburger Land ...
 ganz persönlich

Teaser Senioren

Die demografische Entwicklung führt zu einer stetig wachsenden Zahl von älteren Menschen. Damit steigt die Bedeutsamkeit eines tragfähigen Miteinanders der Generationen. Die Seniorenarbeit im Landkreis Coburg nimmt damit einen hohen Stellenwert ein. Senioren und ihre Angehörigen brauchen Unterstützung und Begleitung, damit die Herausforderung des Älterwerdens in all seinen Dimensionen erfolgreich bewältigt werden kann.

  • Aktiv im Alter

    Aktiv im Alter

    Engagement

    Die Projektbörse ist eine Initiative des Arbeitskreises „Im Alter aktiv“ in Zusammenarbeit mit dem Koordinierungszentrum bürgerschaftliches Engagement des Landkreises Coburg. Hiermit wird der Region Coburg jeden Monat ein anderes Projekt vorgestellt, um einerseits vorhandene Initiativen bekannter zu machen und andererseits Möglichkeiten des Engagements aufzuzeigen.

    Infoveranstaltung zum Seminar Wohnraumanpassung (Januar 2017)

    Klamotte Heldritt (Dezember 2016)

    GERROM Sonneberg-Neustadt e.V. (November 2016)

    Tschernobyl Kinderhilfe (Oktober 2016)

    Mentor Lesespass (September 2016)

     

    Kultur und Bildung

    Grundsätzlich stehen Kultur- und Bildungsangebote allen Mitbürgern offen. Es gibt im Raum Coburg zusätzlich ganz gezielte Angebote für Senioren. So bieten die Volkshochschule Coburg, die Hochschule Coburg und die AWO-Mehrgenerationenhäuser immer wieder spezielle Kurse und Vorlesungen an.

    http://www.hs-coburg.de/seniorenuni.html

    http://www.hs-coburg.de/wiku_weiterbildung.html

    http://www.awo-seniorentreff.de – Ortsvereine

    http://www.herbstzeit.de/nc/herbstzeit-regional/bayern/oberfranken/kreis-coburg/aktuelles-aus-coburg/article/die-volkshochschule-buecherein-und-seniorentreffs-coburg-stadt-und-land.html

  • Hilfe im Alter

    • Wohnen und Leben
      • Alten- und Pflegeeinrichtungen

        Alten- und Pflegeeinrichtungen

        Eine geografische Übersicht zu den Einrichtungen finden Sie beim Demenz-Netzwerk Coburg.

        Landkreis Coburg

        Altenheim der Flenderschen Spitalstiftung

        Frau Diane Eck, Flenderstraße 80, 96145 Seßlach, Telefon 09569 30899-0

        AWO Seniorenzentrum Neustadt

        Frau Margit Welscher, Sonneberger Straße 27, 96465 Neustadt bei Coburg, Telefon 09568 94210, Fax 09568 942133

        ASB Hausgemeinschaft "Anna von Henneberg"

        Frau Manuela Stender, Henneberger Straße 25a, 96242 Sonnefeld, Telefon 09562 5788200, Internet

        AWO Seniorenzentrum Rödental

        Frau Margit Welscher, Sonneberger Straße 27, 96465 Neustadt bei Coburg, Telefon 09568 94210, Fax 09568 942133

        AZURIT Seniorenzentrum Maxilmilianshöhe

        Frau Carolin Schulz, Coburger Straße 15, 96482 Ahorn-Witzmannsberg, Telefon 09561 810990, Fax 09561 8109939, Internet 

        BRK Haus für Betreuung und Pflege Ebersdorf

        Herr Gunter Weiß, Pfarrgasse 10, 96237 Ebersdorf, Telefon 09562 929-0, Internet

        Casimir Privat-Witzmannsberg GmbH Seniorenpflege

        Frau Regina Fleischhauer, Badstraße 20b, 96482 Ahorn-Witzmannsberg, Telefon 09561 238010, Fax 09561 238011

        Diakonisches Werk / Seniorenzentrum "Rodacher Leben"

        Frau Elisabeth Pfaffenberger, Thermalbadstraße 4, 96476 Bad Rodach, Telefon 09564 92290, Internet

        FAZIT Seniorenresidenz "Am Bürgerplatz", Rödental

        Frau Daniela Bauersachs, Bürgerplatz 2b, 96472 Rödental, Internet

        Pflegeheim des Arbeiter-Samariter-Bundes Neustadt

        Frau Petra Wachsmuth, Sonneberger Straße 25, 96465 Neustadt b.Coburg, Telefon 09568 929250, Internet

        Phönix - Seniorenzentrum am Muppberg GmbH

        Herr Wilhelm, Heidestraße 21, 96465 Neustadt b. Coburg, Telefon 09568 89188-0, Internet 

        Seniorenzentrum Löwenquell

        Frau Kirsten Panzer, Max-Roesler-Straße 7, 96476 Bad Rodach, Telefon 09564 6610100, Internet

        Stadt Coburg

        Arbeiter-Samariter-Bund Seniorenzentrum " Am Park" gGmbH

        Herr Reiner Walz, Max-Böhme-Ring 7, 96450 Coburg, Telefon 09561 70594122

        CASIMIR Privat - Seniorenpflege

        Frau Manuela Geuther, Goethestraße 13, 96450 Coburg, Telefon 09561 853597

        Caritas - Seniorenheim St. Josef

        Herr Lorenz Freitag, Kükenthalstraße 19, 96450 Coburg, Telefon 09561 8354-0 oder 8354-11

        Diakonie Neuendettelsau / Laurentiushaus Lützelbuch

        Herr Horst Greve, Weiherstraße 9, 96450 Coburg, Telefon 09561 24950

        Diakonisches Werk / Ernst-Faber-Haus

        Herr Matthias Ernst, Ernst-Faber-Straße 17, 96450 Coburg, Telefon 09561 2772930,

        Schwesternschaft Coburg vom BRK - Marienhaus - e.V. Mila-Gottfriedsen-Haus

        Frau Daniela Bähr, Gustav-Hirschfeld-Ring 5, 96450 Coburg, Telefon 09561 825370

        Schwesternschaft Coburg BRK - Marienhaus - e.V. Seniorenwohnzentrum

        Birger Linß, Am Schießstand 40, 96450 Coburg, Telefon 09561 825400

        Wohnforum Coburg gGmbH

        Herr Ulrich Küstner, Lucas-Cranach-Weg 10, 96450 Coburg,

         

        Broschüre: ALTEN- UND PFLEGEHEIME IN STADT UND LANDKREIS COBURG

        Pflegeplatzbörse Stadt und Landkreis Coburg

      • Alternative Wohnformen

        • Ambulant betreute Wohngemeinschaften

          Ambulant betreute Wohngemeinschaften

          MenschenDie ambulant betreute Wohngemeinschaft ist eine Alternative zum klassischen Senioren- und Pflegeheim. Sie unterscheidet sich vom Wohnen in stationären Einrichtungen in erster Linie durch die selbstbestimmte Gestaltung der Versorgung. Eine seniorengerechte Ausstattung, die erforderliche Pflege und die hauswirtschaftliche Versorgung sind sichergestellt. Besonderheiten sind die selbst gestaltete Privatsphäre und die Geborgenheit in einer kleinen Gemeinschaft so wie die Möglichkeit der Mitbestimmung durch das Angehörigengremium.

          Villa Goebel (Rödental)

          Telefon 0176 10024704
          Flyer Villa Goebel

          Villa Stocke (Rödental)

          Telefon 0176 10024700

          Weitere betreute Wohngemeinschaften befinden sich in der Umsetzung.

          Wohngemeinschaft für Senioren in der Wohnanlage"Weißes Roß" (Großheirath/ Rossach)

          Telefon 0170 4861490

          Flyer Wohngemeinschaft "Weißes Roß"

          Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen (Seßlach/ Dietersdorf)

          Telefon 0170 4861490

          Flyer Wohngemeinschaft an der Rodachwiese

        • Projekt ZUSAMMEN LEBEN

          Projekt ZUSAMMEN LEBEN

          Aktuelle Gesuche finden Sie hier!

          Logo Zusammen Leben

          Das Wohnprojekt ZUSAMMEN LEBEN bietet Ihnen als Junggebliebener oder Senior/in die Möglichkeit, Ihre Lebenssituation aktiv mitzugestalten.

          Es gibt die Möglichkeit, als Senior/in mit Haus und ungenutztem Wohnraum, eine alleinstehende Person, ein Paar oder auch eine Familie bei sich einziehen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass man Unterstützung im Alltag erhält und häufiger Gesellschaft hat. Die Familien/ Personen, die bei älteren Menschen einziehen, wohnen hierfür mietgünstig.

          Auf diese Weise kann freistehender Wohnraum von älteren Menschen mit der Unterstützung von Familien im Alltag verbunden werden. Begleitet wird dies von Anfang an durch einen Fachdienst (Fachstelle für pflegende Angehörige), um ein gelungenes ZUSAMMEN LEBEN und die Zufriedenheit aller Beteiligten sicherzustellen. Aktuelle Gesuche erfahren Sie bei der Fachstelle für pflegende Angehörige (Kontakt am Ende).

          Als weitere Wohnform nehmen Familien, die ungenutzten Wohnraum haben, ältere Menschen, die nicht mehr alleine leben wollen oder können, bei sich auf und integrieren sie in ihr Familienleben. Dies ist auch nur an einzelnen Tagen möglich.
          Auch hier werden die Familie und der ältere Mensch vom Fachdienst (Fachstelle für pflegende Angehörige) von Beginn an begleitet. Der Fachdienst steht bei jeglichen Fragen und Problemen unterstützend zur Seite.

          Ihre Angehörigen möchten Sie an einzelnen Tagen oder Stunden gut versorgt wissen? Oder Sie wünschen sich etwas Abwechslung im Alltag? Es gibt im Landkreis Coburg sozial engagierte Familien, die Sie hierbei gerne unterstützen und sich gerne um Sie kümmern.

          Sie können nach einem Krankenhausaufenthalt noch nicht zurück in die eigene Wohnung? Auch hierfür vermittelt die Fachstelle für pflegende Angehörige geeignete Familien, die Sie für diese Zeit aufnehmen.

          Bei Interesse an dieser Art des Wohnens können Sie sich gerne an uns wenden.

          Ihre Ansprechpartnerin

          KristinHerbstFachstelle für pflegende Angehörige
          Kristin Herbst (Dipl.Soz.päd.FH)
          Telefon 09561 5126333

           

          Die Projektleiter sind immer auf der Suche nach weiteren Familien und älteren Menschen, die sich ein ZUSAMMEN LEBEN vorstellen können und freuen sich auf Sie!

           

          Dateiname Dateigröße
          Kostenübersicht Zusammen Leben639 KB
          Seniorenbroschüre11 MB
        • Seniorengerechtes Wohnen bzw. Betreutes Wohnen

          Seniorengerechtes Wohnen bzw. Betreutes Wohnen

          Eine Wohnform zwischen dem selbständigen Wohnen in einer eigenen Wohnung und dem Wohnen in einem Pflegeheim ist das sogenannte „Betreute Wohnen", vielfach auch Service-Wohnen genannt. Betreutes Wohnen soll im besonderen Maße hilfs- und betreuungsbedürftigen älteren Menschen den Wunsch ermöglichen, nach wie vor in Selbständigkeit bei steigendem Betreuungsbedarf entsprechend versorgt werden zu können.

          Angebote für „Seniorengerechtes Wohnen"

          CURANUM Seniorenapartments Am Bürgerplatz
          Bürgerplatz 2b, 96472 Rödental
          Telefon 09563 3097-0
          Telefax  09563 3097-510
          E-Mail buergerplatz@curanum.de


          Seniorenzentrum Rodacher Leben
          Thermalbadstr. 4, 96476 Bad Rodach
          Telefon  0956492290
          E-Mail  rodacher-leben@diakonie-coburg.de

          Service-Wohnen in Neustadt
          Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Neustadt e.G.
          Hölderlinstr. 10
          96465 Neustadt b. Coburg
          Telefon 09568 94100
          E-Mail  info@gwg-neustadt.de

      • Wohnraumanpassung

        Wohnraumanpassung

        Altengerechte Wohnungen

        Die meisten älteren Menschen möchten so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung, im eigenen Haus, in der vertrauten Umgebung leben. Mit zunehmendem Alter ergeben sich jedoch häufig Probleme. Die damit verbundene Selbständigkeit und Unabhängigkeit erhalten zu können, da die bisherige Wohnung in der Regel nicht altengerecht ist.
        Eine Wohnung für ältere Menschen sollte an öffentliche Verkehrsmittel angebunden sein, in der Nähe Einkaufsmöglichkeiten, den Hausarzt, die Bank oder andere notdürftige Einrichtungen aufweisen, die leicht erreichbar sind. Den Kontakt mit der Außenwelt erleichtert eine Wohnung im Erdgeschoß oder ein Fahrstuhl im Haus. Insgesamt soll dieses barrierefrei gestaltet sein, genügend Platz bieten ohne zu groß zu sein und eine angemessene Grundausstattung aufweisen, wie Zentralheizung, Bad oder Dusche. Außerdem soll der Wohnraum Sicherheit vor Unfällen bieten, dazu zählen ausreichende Beleuchtung – auch nachts, rutschfester Bodenbelag in allen Räumen und Haltegriffe im Bad/ WC. Die Möglichkeit der einfachen Pflege und Reinigung der Wohnung soll ebenso berücksichtigt werden.

        Um die Wohnsituation den veränderte Ansprüchen an die jeweilige Lebenssituation anzupassen sowie einen Wohnungswechsel zu vermeiden, gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen und Hilfen, die das tägliche Leben wesentlich vereinfachen und somit neben der Inanspruchnahme von sonstigen Betreuungsangeboten das „Älterwerden zu Hause" ermöglichen helfen. Hierzu können baulich Maßnahmen und unter anderem auch Veränderungen der Einrichtung, die Beseitigung von Hemmnissen und Gefahrenquellen sowie eine Vielzahl von kleineren Hilfsmitteln gehören, die das alltägliche Leben in der Wohnung erleichtern.

        Hinweis: Mieter sollten vor geplanten Umbaumaßnahmen jedoch unbedingt die Zustimmung des Vermieters einholen.

        Broschüre: ZUHAUSE WOHNEN IM ALTER

        Wanderausstellung ZUHAUSE WOHNEN IM ALTER

        Möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu leben, ist eines der wichtigsten Anliegen der Seniorinnen und Senioren. Hierzu soll die begehbare Wanderausstellung Tipps und Anregungen bieten.

        Wo muss umfangreich umgebaut werden? Wo genügt vielleicht schon ein einfacher Haltegriff an der richtigen Stelle? Wie können Stolperfallen entschärft und Engstellen überwunden werden? Die Ausstellung zeigt praxisnah, was man mit kleinen und damit kostengünstigen Maßnahmen erreichen kann. Aber es geht um mehr.

        Zusätzlich gibt es Informationstafeln, die das Thema Neubau aufgreifen. Das zentrale Stichwort lautet hier „Barrierefreiheit", denn breite Türen ohne Schwellen oder ein Badezimmer mit ebenerdiger Duschwanne sind nicht nur für ältere Menschen wichtig, sondern bedeuten auch in jüngeren Jahren schon mehr Komfort und größere Sicherheit.

        Steht ohnehin eine Modernisierung an, sollte mit den aktuellen Wünschen und Bedürfnissen gleich an die Anforderungen im Alter gedacht und diese berücksichtigt werden, damit dieses wichtige Ziel des lebenslangen eigenständigen Wohnens so unproblematisch wie möglich erreicht werden kann.

        Die Ausstellung informiert über:

        • Wohnraumanpassung
        • Sicherheit zu Hause
        • Demenz, eine zusätzlich Herausforderung bei der Wohnraumanpassung
        • Alltagshelfer
        • Finanzierungsmöglichkeiten
        • Barrierefreien Neubau

        Die Ausstellung bietet:

        • Anschauliche und praxisnahe Ausstellungsstücke
        • Broschüre zum Thema Wohnraumanpassung mit praktischen Checklisten

        Ihr Ansprechpartner:

        Daniel Göring
        Telefon  09561 514-176

      • Mittagessen und Menüdienste

        Mittagessen und Menüdienste

        Essen auf Rädern, also Menüdienste für Senioren werden von Wohlfahrtsverbänden und privaten Anbietern angeboten und sind eine sinnvolle Einrichtung um die Verpflegung für unsere Seniorinnen und Senioren sicherzustellen.

        Mehr Informationen zu allen Mittagessen- und Menüdiensten

      • Fahrdienste

        Fahrdienste

        Wenn Sie auf Grund einer Behinderung oder auch nur Ihres Alters in Ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind und das Haus nicht mehr alleine verlassen können, ermöglicht es Ihnen (Behinderten-) Fahrdienste, auch weiterhin am öffentlichen Leben teilzunehmen.

        Hierzu zählen u.a. Fahrten zu kulturellen oder geselligen Ereignissen, aber auch der Besuch von sportlichen oder musikalischen Veranstaltungen, Fahrten zu Verwandten oder Bekannten, ggf. auch Fahrten zum Einkauf oder zum Arzt.

        Betreuter Fahrdienst des Bayerischen Roten Kreuzes

        Kreisverband Coburg
        Sally-Ehrlich-Str. 16
        96450 Coburg
        Telefon 09561 8089-45

        Arbeiter-Samariter-Bund

        Regionalverband Coburg
        Herr Rüdiger Fischer
        Parkstr. 6
        96450 Coburg
        Telefon  09561 10000

      • Hausnotruf

        Hausnotruf

        Der Hausnotruf ist ein ambulanter Dienst, der es Ihnen ermöglicht in Notfällen schnell und einfach Hilfe herbeizurufen. Auch dann, wenn Sie Ihr Telefon nicht mehr erreichen können. Hierfür erhalten Sie eine Hausnotruf-Teilnehmerstation und einen Handsender. Dies gibt Ihnen die Sicherheit, von jedem Ort innerhalb Ihrer Wohnung Hilfe herbeirufen zu können.

        Die Hausnotrufzentrale hält so lange Verbindung mit Ihnen, bis Hilfe eingetroffen ist.

        Den Hausnotruf bieten an:

        Arbeiter-Samariter-Bund

        Regionalverband Coburg e. V.
        Parkstraße 6
        96450 Coburg
        Telefon  09561 8147-30

        Flyer ASB Hausnotruf

        Mit einem Klick erhalten Sie mehr Informationen zum Hausnotruf des ASB Coburg.


        Bayerisches Rotes Kreuz

        Kreisverband Coburg
        Sally-Ehrlich-Straße 16
        96450 Coburg
        Telefon 09561 8089-40

        Mit einem Klick erhalten Sie mehr Informationen zum Hausnotruf des BRK Coburg.

         

    • Informationen und Beratung

      Informationen und Beratung

      Im Landkreis Coburg stehen Ihnen zahlreiche Einrichtungen zur Verfügung, die kostenlose Beratung anbieten.

      Bei den nachfolgenden Einrichtungen erhalten Sie Auskünfte, Informationen und Beratung über gesetzliche Ansprüche und vorhandenen Hilfsangebote im Alter.

    • Besuchsdienste und Gesprächskreise

      Besuchsdienste und Gesprächskreise

      Hier finden Sie eine Liste der Besuchsdienste und Gesprächskreise des Landkreises und der Stadt Coburg.

    • Pflege

      Pflege

      Pflegeberatung

      Ambulante Pflegedienste

      Tagespflege

      Kurzzeit- und Verhinderungspflege

      Pflegeheime

    • Finanzielle Unterstützung

      Leistungen für Rentner und Erwerbsunfähige

      Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhalten Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet und ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Landkreis Coburg haben;
      ferner Personen zwischen dem 18. Lebensjahr und der o.g. Altersgrenze, wenn sie unabhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktlage als dauerhalt voll erwerbsgemindert gelten und bei denen unwahrscheinlich ist, dass die volle Erwerbsminderung behoben werden kann.
      Dies stellt der jeweils zuständige Rententräger fest.

      Ihre Ansprechpartner:

      Rüdiger Wylezol
      Telefon  09561 514-433

      Jessica Schirmag
      Telefon 09561 514 225

      • Für Erstgespräche und Beschäftigte der Wefa: Ahorn, Bad Rodach, Dörfles-Esbach, Ebersdorf, Großheirath, Seßlach, Untersiemau, Weidhausen, Weitramsdorf


      Heinz Oppel
      Telefon  09561 514-226

      • Für Erstgespräche: Neustadt bei Coburg, Rödental

      Annerose Richthammer
      Telefon  09561 514-225

      • Für bereits eingewiesene Fälle ab 65 Jahre: alle Gemeinden
  • Alt und Jung

 

Wegweiser für Seniorinnen und Senioren

Titelblatt Seniorenwegweiser

Einen Überblick zu den zahlreichen Angeboten, Anlaufstellen und Ansprechpartnern für ältere Menschen finden Sie auch in der aktuellen Seniorenbroschüre des Landkreises:

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Seniorenbroschüre11 MB

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept

Mit Artikel 69 des AGSG (2007) sind Landkreise und kreisfreie Städte dazu verpflichtet ein seniorenpolitisches Gesamtkonzept zu entwickeln. Das Konzept soll als Handlungsgrundlage in der Seniorenarbeit dienen und zeigt in zehn verschiedenen Themenbereichen die aktuelle und zum Teil zukünftige Versorgungssituation auf. Es ist ein umfassendes Konzept, das alle Lebensbereiche älterer Menschen, sowohl Potentiale und Ressourcen als auch Hilfebedarfe, in den Blick nimmt. Unter folgendem Link ist das Seniorenpolitische Gesamtkonzept für den Landkreis Coburg zu finden:"

Dateiname Dateigröße
Seniorenpolitisches Gesamtkonzept14 MB

Leerraum - nicht löschen!!!

Hilfe für Nachbarn

Hilfe für Nachbarn Coburg e. V.
Aus der Region -
Für die Region!

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