Das Coburger Land ...
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Teaser Gesundheit

Das Gesundheitsamt Coburg ist als Fachbereich 32 ein Teil des Landratsamtes Coburg im Regierungsbezirk Oberfranken. Wir sind zuständig für den Landkreis Coburg und die Stadt Coburg.

Neben zahlreichen Einzelgesetzen ist die Rechtsgrundlage für die Tätigkeit des Gesundheitsamtes das Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst und Verbraucherschutz (GDVG) vom 09.07.2003.
Die Aufgaben des Gesundheitsamtes sind vielfältig. Ärzte und Sozialpädagogen arbeiten u. a. im Rahmen der Beratungen und bei Präventionsaufgaben zusammen.

Für Autofahrer:
Vor dem Landratsamt finden Sie ausreichend Parkmöglichkeiten.
Für Rollstuhlbenutzer sind wir behindertengerecht eingerichtet. Der Aufzug ist für Rollstuhlfahrer geeignet. Eine behindertengerechte Toilette finden Sie im Gang zu unseren Räumen (1. Tür links).

Die Gespräche/Unterredungen bzw. Untersuchungen finden in der Regel im Gesundheitsamt am Landratsamt statt. Wir führen aber selbstverständlich in besonderen Fällen bzw. auf Wunsch Hausbesuche durch.
Für die anonyme AIDS-Beratung wenden Sie sich bitte an die Anmeldung. Selbstverständlich brauchen Sie Ihren Namen nicht zu nennen. Falls Sie eine Blutuntersuchung (HIV-Test) wünschen, kann sie kostenlos durchgeführt werden.

  • Demenz-Netzwerk-Coburg

    Demenz-Netzwerk-Coburg

    Viele Menschen verändern im Alter ihr Verhalten. Wer beispielsweise früher aktiv und aufgeschlossen war, meidet plötzlich Kontakte und zieht sich zurück. Andere werden hingegen grundlos aggressiv und misstrauisch und entwickeln sogar Wahnvorstellungen. Verhaltensänderungen zeigen sich auch dadurch, dass Betroffene unruhig und ängstlich reagieren oder nachts umher wandern.
    Bei einigen Menschen sind diese Verhaltensauffälligkeiten erste Symptome einer Demenzerkrankung.
    Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels erhalten gerontopsychiatrische Erkrankungen steigende Bedeutung. Ein Beispiel hierfür ist Morbus Alzheimer.
    Die Diagnose „Demenz" bedeutet für viele Betroffene, dass sie aufgrund des fortschreitenden Gedächtnisverlustes zunehmend auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Für die Angehörigen heißt das, dass Verantwortlichkeiten und Aufgaben innerhalb der Familie neu verteilt werden müssen.
    Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit benötigen die Betroffenen häufig Betreuung und Ansprache „Rund um die Uhr".
    Das Demenz-Netzwerk-Coburg verfolgt das Ziel, dass Menschen mit Demenz und diejenigen, die sich um sie kümmern, in der Nähe ihres Wohnortes die Unterstützung finden, die sie benötigen, um trotz der Demenzerkrankung weiterhin in ihrer vertrauten Umgebung möglichst lange leben zu können.
    Das Anliegen des Demenz-Netzwerkes-Coburg ist hierbei, in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort zu einer Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihres sozialen Umfeldes beizutragen.

    Auf unserer Website erhalten Sie Informationen zu angebotenen Hilfen im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich.

  • Prävention

    Was ist Prävention?

    Als Prävention bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, Programme und Projekte, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden. Ganz allgemein kann der Begriff mit „vorausschauender Problemvermeidung" übersetzt werden.

    Prävention sollte möglichst früh, also schon im Kleinkindalter beginnen, sowie kontinuierlich und langfristig stattfinden. Oder sie setzt dann ein, wenn altersgerechte Themen relevant werden

    • HaLT - Hart am LimiT

      HaLT – Hart am LimiT

      halt_standort_20131205-120645.jpg

      Das Konsummuster von Jugendlichen hat sich verändert. Der Gesamtalkoholkonsum bei Jugendlichen hat sich in den letzten 20 Jahren reduziert. Diese insgesamt positive Entwicklung wird in den Medien kaum wahrgenommen. Vielmehr wird auf die steigende Zahl von alkoholintoxikierten Jugendlichen die in den Notaufnahmen der Kliniken landen hingewiesen.
      Seit 2008 ist das Präventionskonzept Hart am LimiT „HaLT" des Präventionszentrums „Villa Schöpflin" ein fester Bestandteil der Arbeit im Fachbereich Gesundheitswesen.
      Es wurde als Hilfe für Kinder und Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum entwickelt.
      HaLT setzt sich aus zwei zentralen Bausteinen zusammen. Der reaktive Teil richtet sich an Jugendliche mit einem riskantem Alkoholkonsum und an deren Eltern.  Insbesondere bei Alkoholintoxikationen die im Krankenhaus zu behandeln sind, erhalten die Betroffenen zeitnah Hilfe- und Beratungsangebote. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mit riskantem Konsum bzw. Alkoholintoxikation im Krankenhaus und deren Eltern systematisch zu erreichen sowie die Risikokompetenz und die Reflexionsbereitschaft bzgl. des Umgangs mit Alkohol zu fördern.

      Mit der Anmeldung können Sie Ihr Kind zum kostenlosen RisikoCheck anmelden.

      Gerne unterstützen wie Sie auch konzeptionell und materiell bei der Ausrichtung alkoholfreier Feste in Kindertageseinrichtung, Schule oder Verein.

      Ansprechpartner für Stadt und Landkreis Coburg:

      Anne Klemm
      Telefon  09561 514-160

    • Papilio

      Papilio

      PapilioWas ist Papilio?

      Papilio ist ein Programm in Kindergärten zur Förderung prosozialen Verhaltens und sozial-emotionaler Kompetenz von Kindern.
      Papilio basiert auf entwicklungspsychologischen Erkenntnissen und beugt einer späteren Entwicklung von Sucht und Gewaltverhalten vor.
      Papilio ist das Ergebnis einer mehrjährigen wissenschaftlichen Studie.

      Warum schon im Kindergarten?

      Das Einstiegsalter für Nikotin und Alkohol sinkt stetig. Gewaltdelikte von Jugendlichen nehmen zu. Verhaltensprobleme beginnen immer häufiger bereits im Kindergartenalter.
      Deshalb richtet sich Papilio an Kinder von 4 bis 7 Jahren und legt so einen wichtigen Grundstein für eine psychosozial gesunde Entwicklung.

      Mehr über das Papilio – Programm erfahren Sie unter www.papilio.de

      Ansprechpartner für die Region Coburg:

      Martina Roos
      Telefon  09561 514-163

    • Sexualpädagogik

      Sexualpädagogik

      Die staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen bietet im Bereich der Sexualpädagogik:

      Sexualpädagogische Gruppenangebote:

      • Für alle Jahrgangsstufen ab der 5.Klasse aller Schultypen
      • Für Kinder- und Jugendgruppen
      • Elternabende

      Weitere Angebote:

      • Projekte (z.B. Babybedenkzeit, Theaterstück „Mrs. Murr und ihre Katzen")
      • Informations- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Einzelprävention
      • Material- und Medienangebote

      Angebote im Bereich der HIV/Aidsprävention:

      • Im Schulbereich ab 8.Klasse
      • Für Jugendgruppen
      • Informations- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Material- und Medienangebote (z.B. Verhütungsmittelkoffer, Filme, ect.)
      • Aids – Mitmach - Parcours

      Alle Angebote sind kostenfrei. Die inhaltliche Schwerpunktsetzung wird zielgruppengerecht
      im Vorfeld festgelegt.
      Für eine Terminvereinbarung nutzen Sie bitte unser Formular.

      Ihre Ansprechpartnerinnen:

      Ursula Geiger
      Telefon  09561 514-562

      Ellen Knoch
      Telefon  09561 514-159

    • Suchtprävention

      Suchtprävention

      Suchtpräventive Veranstaltungen bedeuten je nach Altersstufe Auseinandersetzung mit Emotionen, Stärken und Schwächen, Grenzen, Konsumverhalten, Einstellung zu Suchtmitteln, gesellschaftliche Aspekte, sowie die Aufklärung und Information über einzelne Suchtmittel und deren Wirkungsweise, sowie das Kennenlernen des Hilfesystems, hier Hilfsangebote vor Ort.

      Für welche Zielgruppen sind diese Angebote gedacht?

      • Mitarbeiter im Elementarbereich
      • Kinder- und Jugendgruppen
      • Schüler aller Schularten
      • Auszubildende
      • Lehrer
      • Eltern
      • Multiplikatoren

      Was umfasst unser Angebot?

      • Elternabende
      • Fortbildungen für Erzieher, Lehrer oder Multiplikatoren
      • Infoabende für Jugendliche in Vereinen
      • Unterrichtsbeiträge
      • Begleitung von Projekt- oder Seminartagen
      • Theaterstücke
      • Ausstellungen
      • Mitmach-Parcours
      • Informations- und Öffentlichkeitsarbeit
      • Material- und Medienangebote

      Die Angebote sind bis auf die Theaterstücke kostenlos. Als Ansprechpartnerin steht Ihnen eine Mitarbeiterin aus dem Fachbereich Gesundheitswesen zur Verfügung.

      Sie können das Anmeldeformular nutzen für eine Voranmeldung und Terminabsprache, schicken Sie das ausgefüllte Formular einfach per Fax:09561-51489160 an uns zurück.

      Ihre Ansprechpartnerin:

      Anne Klemm
      Telefon 09561 514-160

    • Stilles Wörtchen

      Stilles Wörtchen

      Stilles Wörtchen Alkohol Bilder„Alkohol macht Birne hohl", „Wir waren hier" - wer kennt sie nicht, die Kritzeleien an den Toilettentüren?

      Das „Stille (W)örtchen" ist ein Projekt des Arbeitskreises „Unsere Stadt und Landkreis gegen Drogen" und möchte mit Klosprüchen und Bildern kleine Denkanstöße geben und zur Diskussion um das Thema Alkohol anregen. Das Ziel dieses Projektes ist nicht den Alkohol zu verteufeln oder zu verbieten, sondern ihn von einer anderen Seite zu betrachten.

      Die Idee des „stillen Wörtchens" stammt ursprünglich von Sandra Streiche, der damaligen Leiterin des Blauen Kreuzes Coburg e. V., weiterverfolgt und präsentiert wurde sie vom Arbeitskreis durch Karin Brandl und Tanja Setzer.

      Schülerinnen und Schüler des Arnold Gymnasium Neustadt haben unter der Leitung ihrer Lehrerin, Frau Ronneburger, die Idee praktisch umgesetzt und verschiedene Bilder gestaltet. Die besten und aussagekräftigsten davon wurden ausgewählt und bei einer Präsentationsveranstaltung im Landratsamt Coburg vorgestellt sowie zum download hier eingestellt.

      Jede Einrichtung, Verein, Betrieb, Schule, Gaststätte, etc. in Stadt und Landkreis Coburg kann sich an der Aktion beteiligen und die Plakate und Rahmen in ihrer jeweiligen Toilette anbringen.

      Kostenlos erhältlich sind 16 Motive im Format DIN A 4 mit oder ohne Klapprahmen oder im Format DIN A3 als Poster (leichte Wachsbeschichtung) oder natürlich auch als download.
      Anfragen und Bestellungen bei Anne Klemm, Telefon 09561  514-160.

      Mitglieder Arbeitskreis „Unsere Stadt und Landkreis gegen Drogen": Blaues Kreuz Coburg, KriminalpolizeiStilles Wörtchen Alkohol Coburg (Drogenprävention), Polizei Coburg (Jugendkontaktbeamte), Gesundheitsamt Coburg, Amt für Jugend und Familie Stadt und Landkreis Coburg

      Mitwirkende Schüler(innen) des Arnold - Gymansiums Neustadt: Tobias Faber, Baran Helvacioglu, Jonas Knoch, Sophia Scheler, Irem Cebecioglu, Christina Brickmann, Franziska Fischer, Nathalie Weidle, Robin Klippert, Lukas Uebelhack, Pascal Piendl, Sina Sperschneider, Lisa Mariggio, Judith Mann, Luisa Velweber, Franziska Gubesch, Vanessa Leistner, Lena Schamberger, Alexandra von Berg, Laura Schillig, Sebastian Bühling, Florian Scheler, Maximilian Fischer, Alexander Probst, Anne Pechtold, Marie Kappenberger

      Dateiname Dateigröße
      Wahre Freunde97 KB
      Nachdenken statt Nachschenken87 KB
      Schön trinken106 KB
      Alkoholpegel145 KB
      blau-orange75 KB
      Am Boden126 KB
      Vorstellung-Wirklichkeit114 KB
      Zukunft18 KB
      Lebenserwartung14 KB
      Gewalt15 KB
      Krankenwagen19 KB
      Fahrerlaubnis48 KB
      Gehirnzellen15 KB
      Familien11 KB
      Desinfektion17 KB
      Blutdruck10 KB
  • Schwangerenberatung

    Schwangerenberatung

    SchwangerenberatungDas Beratungsangebot der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen umfasst:

    • Beratung bei allen Fragen rund um die Schwangerschaft und die Geburt bis zum 3. Lebensjahres des Kindes
    • Information und Aufklärung über Sexualität, Familienplanung und Empfängnisverhütung
    • Beratung, Information und Vermittlung von Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch
    • Beratung vor, während und nach pränataler Diagnostik
    • Schwangerschaftskonfliktberatung nach § 219 StGB
    • Betreuung und Unterstützung nach einem Schwangerschaftsabbruch
    • Beratung bei Krisen nach der Geburt
    • Beratung über gesetzliche Leistungen
    • Vermittlung von sozialen und finanziellen Hilfen z.B. „Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind"

    Weitere Informationen finden Sie hier:
    Schwanger in Bayern
    Familienplanung

    Das Beratungsangebot ist kostenlos. Die Beraterinnen unterliegen der Schweigepflicht. Die Beratung kann auch anonym erfolgen.
    Sie können alleine, mit Ihrem Partner oder einer anderen Person Ihres Vertrauens zu uns kommen.
    Selbstverständlich können auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten des Landratsamtes vereinbart werden.

    Außensprechtage der Schwangerenberatungsstelle finden:

    • Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 9.00 Uhr – 11.30 Uhr im Familienzentrum in Neustadt

    Die Beraterinnen geben Auskunft und beraten Sie gerne:

    Ursula Geiger
    Telefon  09561 514- 562

    Ellen Knoch
    Telefon  09561 514- 159

    Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 09561  514- 164.

  • Gesundheitsförderung

    Gesundheitsförderung ist einer der wesentlichen Bestandteile eines gesunden Lebens für jeden einzelnen Menschen als auch für die Gesellschaft. Vor allem im Zuge des demografischen Wandels und der Vielschichtigkeit unserer Kommunen ist vernetztes Handeln wichtig. Mit dem Ziel, die Gesundheit der Menschen in ihrem Lebensumfeld (Familie, KiTa, Schule, Arbeit, Stadtteil) zu fördern, beraten und unterstützen wir die Kommunen bei der Planung und Organisation gesundheitsförderlicher Angebote.

    Um die Gesundheitsförderung in Ihrer Kommune voranzubringen, zu strukturieren und umzusetzen, bieten wir Ihnen entsprechende Beratung und Unterstützung an.

    Informationen und einen Leitfaden für die Konzipierung einer „Gesunden Gemeinde“ finden Sie unter: „Fünf Schritte zur gesunden Gemeinde“ 

    Mit der Weiterentwicklung zur „Gesundheitsregionplus“ haben Stadt und Landkreis Coburg ein eng verzahntes Netzwerk politischer Entscheidungsträger und lokaler Partner aus dem Bildungs-, Freizeit- und Gesundheitsbereich geschaffen um die ihre Versorgungsstrukturen und Präventionsangebote zu bündeln.

    Dateiname Dateigröße
    Gesundheitsbericht 20142 MB
    • Gesund leben in der Region Coburg - Jugend bewegt

      2. Wettbewerb „Gesund leben in der Region Coburg - Jugend bewegt"

      Im letzten Jahr hat der Arbeitskreis Gesundheitsförderung und Prävention zum ersten Mal den Wettbewerb „Gesund leben in der Region Coburg – Jugend bewegt“ durchgeführt. Es war für die Teilnehmer, die Besucher und auch für uns als Veranstalter ein toller Erfolg. An dieser Stelle noch einmal unser herzlicher Dank an alle dabei gewesenen!

      Auf diese Erfolgsgeschichte möchten wir aufbauen und planen bereits den 2. Wettbewerb, für den wir Sie gerne als Bewerber gewinnen möchten. Auch dieses Jahr möchte der Arbeitskreis der Gesundheitsregionplus – Coburger Land mit dem Wettbewerb „Jugend bewegt“ gute Beispiele prämieren, die Jugendliche von 10-18 Jahren in Bewegung bringen. Die Lebenswelt dieser Zielgruppe bewegter zu gestalten kann als wesentliches Ziel des Wettbewerbs ausgemacht werden. Zudem sollen die innovativen Bewegungsangebote und Potenziale der örtlichen Akteure des Landkreises und der Stadt Coburg skizziert werden.

      Diese Projekte werden gesucht:

      Im Rahmen unseres Wettbewerbs werden bereits laufende oder abgeschlossene Projekte und Aktionen gesucht, die das Thema Bewegung für eine oder mehrere Altersgruppe(n) im Bereich der 10-18 Jährigen in den Fokus nehmen. Bewerben können sich daher grundsätzlich Institutionen (z. B. Schulen, Vereine, Jugendgruppen und andere Vereinigungen) aus Stadt und Landkreis Coburg, die bereits ein eigenes Projekt / Aktion rund um das Thema Bewegung entwickelt und erfolgreich durchgeführt haben.

      Ihre Bewerbung:

      Die Bewegungsprojekte können bis zum 27.11.2015 (Einsendeschluss) bei der Gesundheitsregionplus per Post oder auf elektronischem Weg eingereicht werden.

      Landratsamt Coburg
      Gesundheitsregionplus
      Lauterer Straße 60
      96450 Coburg

      Jonas Tilhof • Geschäftsstellenleitung
      Telefon 09561 514 135
      Fax 09561 514 89 135
      E-Mail: jonas.tilhof@landkreis-coburg.de

      Preisverleihung:

      Die Projekte und Aktionen werden von einer Jury bewertet. Die Gewinner werden Mitte Dezember benachrichtigt und Anfang 2016 bei einer Preisverleihung im Landratsamt prämiert. Die Sparkasse Coburg – Lichtenfels stellt insgesamt 1500 Euro für den Wettbewerb „Jugend bewegt“ zur Verfügung.

      Die Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus steht Ihnen bei Fragen und zur Unterstützung zur Seite.

      Dateiname Dateigröße
      Beschreibung Wettbewerb Gesunder Landkreis58 KB
      Flyer Wettbewerb Gesunder Landkreis868 KB
      Bewerbungsformular Wettbewerb Gesunder Landkreis60 KB
  • Hygiene

    Hygiene

    Zu den Aufgaben des Gesundheitsamtes gehören zum Beispiel die Überwachung von Trinkwasser gemäß der Trinkwasserverordnung, die Überwachung von Schwimm- und Badebeckenwasser, sowie Badegewässern, die Infektionshygienische Überwachung medizinischer Einrichtungen (z.B. Krankenhaushygiene) und infektionshygienisch bedeutsamer Einrichtungen (z.B. Gemeinschaftseinrichtungen)

    Ihre Ansprechpartner (Hygienesachbearbeiter):

    Helmut Vizethum
    Telefon  09561 514-155                 

    Tom Scheler
    Telefon  09561 514-158                

    Jürgen Schubert
    Telefon   09561 514-558                    

    Dateiname Dateigröße
    Hand Mund Fuß64 KB
    Erregersteckbrief Adenoviren524 KB
    Erregersteckbrief Clostridium Difficile522 KB
    Erregersteckbrief Campylobacter532 KB
    Erregersteckbrief FSME521 KB
    Erregersteckbrief Hantaviren531 KB
    Erregersteckbrief Influenza531 KB
    Erregersteckbrief Keuchhusten530 KB
    Erregersteckbrief Legionellen520 KB
    Erregersteckbrief Masern527 KB
    Erregersteckbrief Meningokokken526 KB
    Erregersteckbrief MRSA530 KB
    Erregersteckbrief Noroviren532 KB
    Erregersteckbrief Ringelröteln521 KB
    Erregersteckbrief Röteln523 KB
    Erregersteckbrief Rotaviren530 KB
    Erregersteckbrief Salmonellen545 KB
    Erregersteckbrief Scharlach522 KB
    Erregersteckbrief Tuberkulose527 KB
    Erregersteckbrief Windpocken526 KB
  • Infektionsschutz

    Infektionsschutz

    Meldepflichtige Infektionskrankheiten

    Beim Auftreten von gemäß Infektionsschutzgesetz meldepflichtigen Infektionskrankheiten ermittelt das Gesundheitsamt und leitet die erforderlichen Maßnahmen ein mit dem Ziel, eine Weiterverbreitung dieser Krankheiten zu verhindern.

    Ihre Ansprechpartner (Hygienesachbearbeiter):

    Helmut Vizethum
    Telefon  09561 514-155                 

    Tom Scheler
    Telefon  09561 514-158               

    Jürgen Schubert
    Telefon   09561 514-558                   

    HIV- bzw. AIDS-Test

    Jeder kann kostenlos und anonym einen Bluttest auf HIV bei uns durchführen lassen.

    Ihre Ansprechpartnerin (Terminvergabe):

    Petra Amend
    Telelefon  09561 514-566

    Das Ergebnis wird nur mündlich und persönlich mitgeteilt und kann nicht als Bestätigung zur Vorlage bei Ärzten, Behörden, Arbeitgebern etc. genutzt werden.

    Die Sicherheit unseres Tests ist erst ab 12 Wochen nach einer möglichen Ansteckung gegeben.

    Tuberkulose

    Wenn jemand an Tuberkulose erkrankt ist, führt das Gesundheitsamt eine sogenannte Umgebungsuntersuchung durch, um Kontaktpersonen zu ermitteln und auf eine mögliche Infektion zu untersuchen. Je nach Alter der Person und Enge des Kontaktes zum Erkrankten werden verschiedene Untersuchungen bzw. Tests durchgeführt. Alle Untersuchungen sind kostenfrei (Ausnahme: Untersuchung durch einen Facharzt).  Das Ziel der Umgebungsuntersuchung ist es, den Infektionsweg von Mensch zu Mensch zu unterbrechen.

    Ihre Ansprechpartnerin:

    Dagmar Feike-Wodarg
    Telefon  09561 514-557

    Gesundheitszeugnis/ Belehrung

    Personen, welche gewerbsmäßig Lebensmittel herstellen oder in Verkehr bringen, benötigen eine Belehrung nach § 43 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz.

    Diese Belehrung findet jeden Donnerstag um 14:30 Uhr im Landratsamt Coburg – Gesundheitswesen (Zimmer E 54) statt.

    Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Ihre Ansprechpartnerin:

    Jutta Kreiner
    Telefon 09561 514-154

    Kosten werden erhoben.

    Ehrenamtliche Helfer bei Vereinsfesten und ähnlichen Veranstaltungen benötigen keine Belehrung durch das Gesundheitsamt.

    Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für
    Gesundheit und Pflege.

    Impfungen

    Beratung:

    Im Gesundheitsamt können Sie sich zum Thema „Impfen" beraten und Ihr Impfbuch kontrollieren lassen. Das Gesundheitsamt führt keine Impfungen durch. Wenden Sie sich dazu bitte an Ihren Haus- oder Kinderarzt oder Facharzt.

    Die aktuellen von der ständigen Impfkommission  empfohlenen Impfungen und Informationen finden Sie beim Robert-Koch-Institut

    Reiseimpfungen

    Informationen zu Reiseimpfungen erhalten Sie

    Gelbfieberimpfung

    NUR bei Gelbfieber-Impfstellen, im Internet zu finden unter: „Gelbfieberimpfstellen"

    Impfbuchkontrolle

    Jedes Schuljahr findet in den 6. Klassen eine Überprüfung der Impfbücher statt.

    Impfbuchvorlage ist (bis mindestens 31.12.2016) gesetzliche Pflicht.

    Ziel ist die Information der Eltern über einen vollständigen Impfschutz Ihrer Kinder.

    Weitere Informationen unter beim Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

    Ihre Ansprechpartnerinnen:

    Pascale Heym
    Telefon 09561 514-157

    Ute Pradler
    Telefon  09561 514/156

    Weiterführende Informationen:

    Robert Koch Institut LGL Umweltbundesamt

     

     

  • Gutachten, Zeugnisse und Bescheinigungen

    Gutachten, Zeugnisse und Bescheinigungen

    Allgemeine Informationen

    Eine amtsärztliche Untersuchung, die Erstellung eines Gutachtens oder Zeugnisses oder einer Bescheinigung bedarf in der Regel einer gesetzlichen Grundlage. Der schriftliche Untersuchungsauftrag sowie ein gültiges Ausweisdokument sind zur Untersuchung immer mitzubringen. Je nach Untersuchungsanlass sind u. U. noch andere Unterlagen mitzubringen.

    Typische amtsärztliche Untersuchungsanlässe

    • Einstellungsuntersuchungen für Beamte
    • Dienstfähigkeitsuntersuchungen für Beamte
    • Beihilfefähigkeit von Reha-Maßnahmen und Kuren für Beamte
    • krankheitsbedingte Prüfungsverhinderung
    • Nachteilsausgleich
    • schulärztliche Untersuchungen/Zeugnisse
    • Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik nach Art. 2 des Gesetzes über die Unterbringung psychisch Kranker und deren Betreuung

    Ihre Ansprechpartnerin:

    Petra Amend
    Telefon  09561 514-566

  • Medizinalaufsicht

    Medizinalaufsicht

    Aufsicht über die Berufe des Gesundheitswesens

    Ihre Ansprechpartnerin

    Jutta Kreiner
    Telefon  09561 514-154

    Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs

    Ihre Ansprechpartnerin

    Dr. Roswitha Gradl
    Tel. 09561 514-165

    Heimaufsicht

    Ihre Ansprechpartnerin

    Dagmar Feike-Wodarg
    Telefon  09561/ 514-557

  • Kindergesundheit

    Gesundheitsuntersuchung zur Einschulung

    Mein Kind kommt dieses Jahr in die Schule. Was muss ich beachten?

    Alle Mädchen und Jungen, die im kommenden Jahr schulpflichtig werden, werden vor der Einschulung im Gesundheitsamt Coburg, Lauterer Str. 60 (Landratsamt), untersucht.
    Die Einschulungsuntersuchungen finden von Oktober bis ca. Ende Mai statt.
    Das Einladungsschreiben mit einem Termin und einem Fragebogen erhalten die Eltern rechtzeitig (ca. 4 Wochen) vorher.

    Ihre Ansprechpartnerinen

    Pascale Heym
    Telefon  09561 514-157,

    Ute Pradler
    Telefon  09561  514-156

    Weitere Informationen finden Sie beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

  • Neugeborenen-Screening und -Hörscreening

    Neugeborenen-Screening und – Hörscreening

    Die zweite Vorsorgeuntersuchung (U2) nach der Geburt eines Kindes enthält seit Jahren eine Blutuntersuchung auf angeborene Stoffwechselerkrankungen und ein Hörscreening, um schwere Störungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
    Die Sozialmedizinischen Assistentinnen des Gesundheitsamtes stellen sicher, dass alle Neugeborenen die Chance haben, an dem erweiterten Screening teilzunehmen, und dass auffällige Ergebnisse wiederholt/ kontrolliert/ abgeklärt werden können.

    Ihre Ansprechpartnerinnen

    Pascale Heym
    Telefon  09561 514-157

    Ute Pradler
    Telefon  09561 514-156

    Weitere Informationen finden sie beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

    Neugeborenen-Screening

    Neugeborenen-Hörscreening

  • Behindertenbeauftragte

    Seit dem 17. März 2016 ist Frau Renate Schubart-Eisenhardt als Beauftragte des Landkreises Coburg für die Belange von Menschen mit Behinderung zuständig. Die Aufgaben werden ehrenamtlich ausgeführt und sie ist insoweit unabhängig und weisungsungebunden.

    Die Bestellung, die Rechtsstellung, die Aufgaben, die Rechte und die Pflichten der Behindertenbeauftragten wurden in der Satzung des Landkreises Coburg vom 24. November 2005 geregelt.

    Als Verpflichtung zur Gleichstellung und Barrierefreiheit sieht Abschnitt 2 des Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetzes (BayBGG) folgendes vor:

    • Benachteiligungsverbot
    • Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr
    • Recht auf Verwendung von Gebärdensprache oder anderen Kommunikationshilfen
    • Gestaltung von Bescheiden und Vordrucken
    • Barrierefreies Internet und Intranet
    • Barrierefreie Medien.

    Die Behindertenbeauftragte wird bei allen Aktivitäten und Maßnahmen des Landkreises Coburg und seiner Kommunen beteiligt, wenn sich diese auf Menschen mit Behinderungen auswirken. Hierzu zählen z. B. Stellungnahmen zu Bebauungsplänen von Gemeinden, Neu- und Umbauten von Schulen, Rathäusern, Straßenbau, Bushaltestellen und Anschaffung von Bussen.

    Aufgrund ihres Berufes als langjährige Bauzeichnerin mit eigenem Bauplanungsbüro, hatte sie sich schon vorher mit der Barrierefreiheit in privaten Gebäuden und öffentlichen Gebäuden befasst.

    Am dritten Dienstag im Monat finden in der Cafeteria des Landratsamtes Coburg von 13:30 bis 16:00 Uhr die Sprechstunden von Frau Schubart-Eisenhardt statt.
    Voranmeldungen sind erwünscht. Während der Sprechzeiten sind ebenfalls direkte Anrufe über die Vermittlung des Landratsamtes Coburg, Telefon 09561 514-0, möglich.

    Telefonisch ist sie unter 09533 8237 und 0172 8692278 zu erreichen. Gerne kann auch Kontakt per Mail info@archise.de aufgenommen werden.

    Der stellvertretende Behindertenbeauftragte ist unter Telefon 09561 514-226 zu erreichen.

     

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