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Teaser Finanzhilfen und Förderungen

Außerordentliche Wirtschaftshilfe ("Novemberhilfe/Dezemberhilfe")

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützte Unternehmen, Selbständige und Vereine, die von den Schließungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ab 2. November 2020 betroffen waren.

Die Antragsfrist endete am 30.April 2021.
Änderungsanträge können noch bis 30. Juni 2021 gestellt werden. Die Änderung der Kontoverbindung ist bis 31. Juli 2021 möglich.

Alle relevanten Informationen zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe finden Sie hier.

Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe ist ein Bundesprogramm zur Erstattung der betrieblichen Fixkosten bei Corona-bedingten Umsatzausfällen. Das Programm richtet sich an Unternehmen, einschließlich gemeinnütziger Unternehmen und Vereine, und im Haupterwerb tätige Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe aller Wirtschaftsbereiche.

Die aktuelle Phase des Bundesprogramms (Überbrückungshilfe III) umfasst die die Fördermonate November 2020 bis Juni 2021.

Im April 2021 wurde die Überbrückungshilfe III noch einmal überarbeitet und die Konditionen verbessert. Dazu zählen insbesondere ein neuer Eigenkapitalzuschuss und eine Erhöhung der Fixkostenerstattung:

Alle Unternehmen, die in mindestens drei Monaten seit November 2020 einen Umsatzeinbruch von jeweils mehr als 50 Prozent erlitten haben, erhalten einen Eigenkapitalzuschuss. Der Eigenkapitalzuschuss wird zusätzlich zur regulären Förderung der Überbrückungshilfe III gewährt.

Außerdem wird die Fixkostenerstattung der Überbrückungshilfe III für Unternehmen, die einen Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent erleiden, auf bis zu 100 Prozent erhöht. Bislang wurden bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet.

Anträge auf Überbrückungshilfe III können noch bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

Bitte beachten Sie, dass ausschließlich Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer berechtigt sind, Anträge auf Überbrückungshilfe zu stellen.

Alle relevanten Informationen zur Überbrückungshilfe III sowie den Link zur Online-Antragstellung finden Sie hier.

Neustarthilfe

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt.

Dazu zählen Soloselbständige, die personenbezogene (z.B. Kosmetikerinnen und Kosmetiker) oder kreative, künstlerische Tätigkeiten ausüben (z.B. Musikerinnen und Musiker, Gestalterinnen und Gestalter, Fotografinnen und Fotografen) oder zum Beispiel im Gesundheitswesen (z.B. Therapeutinnen und Therapeuten, Trainer), der Tourismusbranche (z.B. Stadtführerinnen und Stadtführer, Reiseleiterinnen und Reiseleiter) oder Bildungsbranche (z.B. Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer, Coaches) tätig sind.

Die Neustarthilfe unterstützt Soloselbständige mit bis zu 7.500 Euro (Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern bis zu 30.000 Euro). Soloselbständige ohne Personengesellschaft können den Antrag auf die Neustarthilfe selbst stellen und müssen keinen prüfenden Dritten damit beauftragen.

Anträge auf Neustarthilfe können einmalig bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

Alle relevanten Informationen zur Neustarthilfe sowie den Link zur Online-Antragstellung finden Sie hier.

Härtefallhilfe

Die Härtefallhilfe ergänzt die bestehenden Corona-Hilfsprogramme des Bundes und der Länder. Ziel der Härtefallhilfe ist es, diejenigen Unternehmen und Selbständigen zu unterstützen, die aufgrund von speziellen Fallkonstellationen in den bestehenden Hilfsprogrammen nicht berücksichtigt sind, die grundsätzlich aber förderwürdige Fixkosten aufweisen und deren wirtschaftliche Not eindeutig durch die Corona-Pandemie bedingt wurde. Sie kann nur dann gewährt werden, wenn andere Hilfsangebote nicht greifen.

Bevor Sie Härtefallhilfe beantragen, prüfen Sie, ob Sie im Förderzeitraum Hilfen aus anderen Corona-Hilfsprogrammen erhalten haben oder hätten erhalten können. Dies gilt insbesondere für die Überbrückungshilfe III.

Die Höhe der Unterstützungsleistung orientiert sich grundsätzlich an den förderfähigen Tatbeständen der Überbrückungshilfe III (Erstattung von Fixkosten). Umsätze werden nicht erstattet. Die Härtefallhilfe beträgt höchstens 100.000 Euro pro Antragsteller.

Anträge auf Härtefallhilfe können bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

Alle relevanten Informationen zur Härtefallhilfe sowie den Link zur Online-Antragstellung finden sie hier.

Liquiditätshilfen (Darlehen)

Liquiditätshilfen der LfA

Zur Bewältigung der Corona-Krise und Schaffung der Liquidität stellt die LfA-Förderbank Bayern derzeit einige praktikable LfA-Kredite mit Sonderkonditionen zur Verfügung.
Alle relevanten Informationen zu den Förderprogrammen der LfA finden Sie hier.

Liquiditätshilfen der KfW

Auch die KfW-Bank hat zur Deckung kurzfristiger Liquiditätsbedarfe in der Corona-Krise ein Sonderprogramm mit angepassten Förderbedingungen entwickelt.
Alle relevanten Informationen zu den KfW-Corona-Hilfen finden Sie hier.

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Planungsstab Landkreisentwicklung
Leiter der Wirtschaftsförderung
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